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 Rennbericht

Der Inferno Triathlon von Thun auf's 3000 M.ü.M. gelegene Schilthorn gilt nachwievor als eines der schönsten und härtesten Triathlonabenteuer Europas. Markus Schudel war zum dritten mal hintereinander am Start. Nachdem letztes Jahr das Rennen infolge Schneefall frühzeitig beendet wurde hofften alle Athleten auf schöneres Wetter.

Wärmer war es als letztes Jahr, aber schöner? Nein, es regnete teilweise ziemlich heftig und in den Bergen herrschte dichter Nebel. Die besten Bedingungen herrschten jedoch beim Schwimmen. Der sonst eiskalte Thunersee (normalerweise mit 17°C) lud mit 21°C erstaunlich warm zum Schwimmen ein. Die Abfahrt von der grossen Scheidegg nach Grindelwald war dann dafür schon ziemlich kriminell. Mit Sichtweite von ca. 5 Meter gab es eine ziemlich verkrampfte Abfahrt. Plötzlich tauchten am  Strassenrand gefährlich nahe Kühe auf. Es war äusserste Konzentration gefragt. Der Aufstieg auf die grosse Scheidegg viel dann ziemlich ins Wasser. Es regnete einmal mehr und die Abfahrt war mehr nass als feucht.

Von Stechelberg hinauf ins Schilthorn .... na ja ... mal abgesehen von der gigantischen Steigung war es grau in grau. Für Doc Schudel war es trotzdem ein grosser erfolg. Er war mehr als zwei Stunden schneller als bei seiner Premiere im 2007.

 


Bild /


Inferno2009 - 22.08.2009